28. Oktober
29. Oktober 2019

Beginn: 19:00 Uhr  |  End: 20:30 Uhr
Eintritt frei

Fest des Animationsfilms

28. Oktober
29. Oktober 2019

Beginn: 19:00 Uhr  |  End: 20:30 Uhr
Eintritt frei

Das Fest des Animationsfilms für Kleine und Große im Institut français de Hambourg!

Zum neunten Mal in Folge beteiligt sich das Institut Français am „Fest des Animationsfilms“, das von der Association Française du Cinéma d'Animation (AFCA) in Frankreich organisiert wird.
 
Wir laden Sie zu zwei Langspielfilmen (FSK 14 Jahre) und eine Reihe von Kurzfilmen für die Kleinen (ab 4 Jahre alt) im Institut français de Hambourg ein.
 
Eintritt frei | Anmeldung erforderlich: sophie.udave@institutfrancais.de
 
Montag, den 28. Oktober | 19 Uhr
Le tableau, von Jean-François Laguionie -- 2011, 1:16 -- französische Originalversion mit englischen Untertiteln
Auf einem Gemälde leben drei Familien: Die Toupins sind bereits ausgemalt, den Pafinis fehlen einige Farben und die armen Reufs haben die Form von Skizzen noch nicht überschritten. Während die Toupins die Herrschaft an sich reißen und die anderen wie Dreck behandeln, schicken sich drei Freunde – jeder aus einer anderen Familie – an, wieder Frieden im Reich herzustellen: Sie machen sich auf die Suche nach dem Maler. Er soll das Bild endlich fertigstellen.
 
 
 
Dienstag, den 29. Oktober | 16:30 Uhr
Griffes, plumes, poils et moustaches, Animationskurzfilme ohne Worte für die Kleinen (42 Min.)
Le Tigre sans rayures von Raul Robin Morales Reyes, 2019, 8 Min.
Le Renard minuscule von Aline Quertain et Sylwia Szkiladz, 2016, 8 Min.
La Cage von Loic Bruyère, 2016, 6 Min.
Le Vélo de l’éléphant von Olesya Shchukina, 2014, 9 Min.
La Grande migration von Youri Tcherenkov, 1995, 8 Min.
 
 
Dienstag, den 29 Oktober | 19 Uhr
Un homme est mort, von Olivier Cossu – 2018, 1:06 -- französische Originalversion mit englischen Untertiteln
Sie machen die kriegsversehrten Städte wieder bewohnbar und können selbst kaum von ihrer Arbeit leben: die Bauarbeiter im nordfranzösischen Brest nach dem Zweiten Weltkrieg. Rationiertes Essen und ein (Über-)Leben in Baracken wollen sie nicht länger hinnehmen. Sie wehren sich, streiken und demonstrieren, darunter auch die Freunde Edouard, Désiré und P’tit Zef. Als Edouard bei einem Polizeieinsatz erschossen wird, will P’tit Zef selbst zu den Waffen greifen. Doch da ist noch Paulette, in die er heimlich verliebt ist. Und dann taucht ein Filmemacher auf, der im Auftrag der Gewerkschaften vom Kampf der Arbeiter und ihren schwierigen Arbeitsbedingungen berichten soll. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten, dem Unrecht zu begegnen: Die Idee eines Wanderkinos kommt auf …
 
 
Im Kooperation mit dem Lycée français de Hambourg
 

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